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3. Von wem war jetzt der DSL Anschluss?

Nach weiteren zwei Wochen und einer Nachfrage meinerseits bei der DSL Hotline, die im Übrigen 12 Ct pro Minute kostet und ich bisher immer erst nach 5 Minuten an der Reihe war, sagte mir der freundliche Herr am anderen Ende, dass mein Auftrag immer noch bei der T-Com liege, und Strato auf eine Rückmeldung von der T-Com warte. Seltsamerweise hatte ich aber vor einer Woche meine Rechnung von der T-Com erhalten, woraus hervorgeht, dass mein T-DSL Anschluss bereits weggefallen ist. Etwa gleichzeitig habe ich bemerkt, dass mein Upstream auf einmal doppelt so schnell ist. Ich dachte mir, dass es sich bei Strato nur noch nicht herumgesprochen hat, dass ich ein neuer Kunde bin und nutzte fleißig meinen DSL Zugang. Zugangs-Daten von Strato hatte ich natürlich noch nicht. Aber da war ja noch mein dsl-flat Tarif von t-online, der erst in ein paar Monaten auslief und mit dessen Zugangsdaten ich weiterhin online gehen konnte.
Um weitere Probleme zu vermeiden habe ich bei der T-Com angerufen, im übrigen eine kostenlose 800er Nummer, bei der man sofort durch gestellt wird. Dort teilte man mir mit, dass der Port für Strato frei wäre. Strato müsste nur noch die Umstellung abschließen. Diese freudige Nachricht habe ich natürlich sofort Strato wieder mitgeteilt - also ob die beiden nicht selbst miteinander telefonieren könnten - , worauf diese mir versicherten, man werde der Sache nachgehen.
Wieder eine Woche später fast das gleiche Spiel: Strato wartet auf die T-Com. Bei einem Anruf bei der T-Com aber hatte ich einen findigen Techniker, der ein Server-Datenbank Problem feststellte: Zwar hat die T-Com den Port frei gegeben, aber der entsprechende Eintrag in der Datenbank mit den DSL Port Belegungen wäre nicht angekommen. Nachdem der Techniker den Fehler schnell behoben hat, habe ich dies natürlich wieder Strato mitgeteilt, worauf diese mich auf die bevorstehende Umstellung vertrösteten.

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