Es geht auch einfacher. Haben Sie schon einmal die Buttons und (sichtbaren) Funktionen bei Word gezählt? Haben Sie auch schon einmal alle benutzt? Für den einfachen Text zwischendurch ist das der overkill. Das Mittel dagegen ist Schreiben - so heißt eine Applikation auf dem Mac, die aus der Schmiede von MOApp, einem kleinen Softwarehaus bei Mainz, kommt.
Unter der Haube kann es all das was Textedit kann, aber noch ein wenig mehr, wie zum Beispiel:
Vollbildansicht für die Konzentration auf das Wesentliche
Formatierung über eine Formatierungspalette ähnlich wie bei Pages
Verwaltung von Snippets
Statistikfunktionen
Auswahl nach Formatierungen
Wäre das nicht schon genug. Mit dem Programm bekommt man auch noch gleich zwei Fonts vom Softwarehaus mitgeliefert.
Letztendlich ist das Programm viele schöner und aufgeräumter als seine großen Brüder. Die können zwar mehr und sind mächtiger, aber deswegen muss man sie nicht unbedingt lieb haben.
Nun gibt es die erste Beta Version der Office Suite OpenOffice.org in der Version 3.0. Sie ist für die Betriebssysteme Windows, Linux und Mac OSX verfügbar. Die Mac-Nutzer dürfen sich besonders freuen, da die Version 3.0 die erste nativ auf dem Betriebssystem laufende Version ist, das bedeutet, dass sie ohne die Fenster-Umgebung X11 auskommt.
Zwei Tools haben es aufgrund ihrer einfachen Bedienung und guten Anwendbarkeit in diesen kleinen Test geschafft: Timelog von mediaatelier.com und mite von bemite.de. Ersteres ist ein Programm das in der neuen Version auf dem Apple Betriebssystem Mac OSX 10.5 läuft. Der zweite Proband ist eine Online-Anwendung einer Datenbank.
Auf der Systems Messe besuchte ich am Freitag, den 26.10.2007, eine Veranstaltung aus der Reihe "Perspektive Open Source" mit dem Thema: Keine Lizenz mehr nötig ? die plattformunabhängige OpenOffice Migration. OpenOffice.org ist eine lizenzfreie Office Software, die in Funktion und Umfang mit der Microsoft Office Suite vergleichbar ist. Trotz der offensichtlichen Vorteile gibt es Akzeptanz-Probleme für die freie Office Suite.
Die neue Version von Neooffice steht jetzt zum kostenlosen Download zur Verfügung. Neooffice basiert auf OpenOffice.org und besitzt alle Funktionen der aktuellen OpenOffice Version. In der neuen Version wurde eine Schnittstelle zum Mac OSX Adressbuch (über die Menü-Funktion Datei->Assistenten->Adress-Datenquelle) ebenso zur Verfügung gestellt, wie die Verwendung ders System-weiten Rechtschrieb-Wörterbuches. Neooffice läuft nativ auf allen Intel und Power-PC Rechnern mit Apple Mac OSX Betriebssystem. Der Download ist etwas über 130 MB groß und kann über die Website von Neooffice hier bezogen werden.
Der Computer wird hauptsächlich für die Darstellung von Inhalten welcher Art auch immer verwendet. Dazu verwendet man unterschiedliche Software und das Ergebnis ist meist ein Dokument, das auf differenzierte Verwendungen ausgerichtet ist. Der Anwender hat aber die Qual der Wahl: Welches Programm soll er benutzen und welche Art von Dokumente soll er damit erzeugen. Oft fällt diese Entscheidung mehr oder weniger zufällig.
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