Ich habe letztens ein Buch gelesen, das könnte Dich auch interessieren. Ich kann es Dir ja einmal ausleihen - äh geht ja gar nicht, ist ein E-Book. Konnte man die gedruckten Bücher noch ohne weiteres verleihen, so geht das mit E-Books bis dato überhaupt nicht. Gibt es überhaupt einen technisch organisatorische Möglichkeit E-Books zu verleihen?
Eine Intelligenz 'des Gelingens' fordert Gunter Dueck in seinem Buch 'Professionelle Intelligenz'. Schon fast über zwei Jahre verfolge ich seine Vorträge und das Buch scheint die logische Konsequenz aus seinen bisherigen Reden zu sein, in denen er mahnt, dass vom normalen, arbeitenden Menschen in Zukunft mehr verlangt wird, als dieser in den meisten Fällen gemeinhin angenommen hat. Neben meiner Empfehlung, dieses Buch unbedingt zu lesen, möchte ich aber auch noch der Frage nachgehen, wie wir diesen Forderungen begegnen und sie befriedigen können.
Ein Roman über Projektmanagement von Tom DeMarco
Dieser Roman gehört laut vielen Meinungen zum 'must have read' für einen gestandenen Projektmanager. Das Groupware Magazin schreibt laut Buchdeckel sogar: 'Wenn nach der Lektüre dieses Titels noch irgendjemand nicht versteht, warum zwei Drittel aller Software-Projekte scheitern, dann ist ihm auch nicht mehr zu helfen.' Darin ist der Umkehrschluss versteckt, dass derjenige, der ihn gelesen hat, um Mittel weiß, wie man Projekte retten kann oder von Anbeginn an auf die Siegerstraße führt.
Ein Bild erzählt (erklärt) mehr als tausend Worte. Dieser einfache Satz ist die Motivation des Buches vom Autor Dan Roam. Warum aber sollen wir selbst zeichnen und zum größten Teil auch noch für uns selbst? Die Skizze dient als Verbindung der beiden Hemisphären. Dadurch wird bei der Problemlösung die Kreativität ins Boot geholt. Die notwendigen Ressourcen sind überschaubar: Papier und Stift, bzw. Flowchart, Whiteborad und Edding oder Tafel und Kreide. Zuhörer nehmen die Methoden dankbar an, da die Präsentationen lebendiger werden.
von Kathrin Passig und Sascha Lobo
Nachdem ich nach anfänglicher Begeisterung es mehrmals vor mir her geschoben habe, das Buch zu Ende zu lesen, habe ich es nun geschafft. Warum war es so schwer? Nun im Allgemeinen tue ich mir etwas schwer beim Lesen von Ratgebern mit Lebensweisheiten. Andererseits bin ich auch ein Fan davon.
Das Buch "Zeitmanagement für Webentwickler" zeigt Lösungen, Aufgaben als Webentwickler bis hin zu privaten kleinen Projekten in den Griff zu bekommen. Jeder kann sein System finden, ob digital oder analog, mit dem er Prioritäten erkennen und flexibel entscheiden kann. Neben klassischen Methoden werden auch neue mit vielen Tipp, Ratschlägen und weiteren Anregungen gegeben. Weitere Informationen zum Buch finden Sie auf der Website des Autors tseitmanagement.de, beim Verlag OReilly oder bei Amazon.
Die Autoren Petra Schlager und Manfred Thibud richten ihr Buch an Studierende und Wissenschaftler, die beabsichtigen eine längere Arbeit zu schreiben, die am Ende in gedruckter Form vorliegen soll. Warum sollte man aber den Kreis der Zielgruppe nicht auf all die Leute erweitern, die etwas zu schreiben haben, sei es ein Buch, ein Bericht, ein Artikel oder sonst irgendeine Abhandlung. Das schöne an dem vorliegenden Buch ist ja gerade, dass es für Anfänger konzipiert ist. Es vermittelt einen leichten Einstig in die Welt von LaTeX, einer Methode, Inhalt und Form von einander zu trennen, mit der am Ende dennoch druckfertige Dateien wie zum Beispiel PDFs erzeugt werden können.
von Jeffrey Zeldman, erschienen im Addison-Wesley Verlag, im Jahr 2007, in der 2. Auflage
Der Autor Jeffrey Zeldman ist ein Urgestein am Webdesign-Firmament. Er hat seit 1995 die Szene maßgeblich geprägt: er war einer der Mitbegründer des "The Web Standards Project" und hat auf seinen Websites immer wieder Designs analysiert und neue Methoden standardkonformes Webdesign veröffentlicht.
Das Buch vermittelt Methoden und Richtlinien, um Code für Websites so zu standardisieren, dass er in jedem (aktuellen) Browser gleich interpretiert wird, und dass er von zukünftigen Browser ebenso verstanden wird. Der Weg dorthin wird ganz klar mit XHTML und CSS beschritten.
Arbeitsschritte, Techniken, Werkzeuge von Klaus Gölker
Es gibt nicht viel gedruckte Literatur über das Bildverarbeitungsprogramm Gimp; und es gibt noch weniger Bücher über das Thema in deutscher Sprache. Um so erfreulicher ist es, dass dem Autor, Klaus Gölker, mit seinem Werk ein guter Wurf gelungen ist.
Untertitel: Innovativ und effizient arbeiten - dank der Erfolgs-Tools von Apple
Autor: Hans Dorsch
Verlag: Smart Books, Kirchberg, Schweiz
Bei keinem anderen Computersystem findet der folgende Satz so breite Unterstützung wie beim Mac: Der Computer ist für den Menschen da und nicht der Mensch für den Computer. Das moderne Betriebssystem des Apples machen es einem schon sehr leicht. Erst kürzlich hat sich ein Freund seinen ersten Mac gekauft, und er packt ihn aus, schaltet ihn ein und kann loslegen. Bis heute hat er noch kein Handbuch oder sonstige Lektüre benötigt. Von welchem anderen System kann man solche Geschichten erzählen. Dennoch gibt es auch hier noch Verfahren, um den täglichen Workflow mit dem Rechner zu optimieren.
Geschichte und Praxis der freien digitalen Welt - mit einer Einführung in Linux
Dank gebührt dem Autor Edward Viesel schon allein deswegen, weil er dieses Buch überhaupt geschrieben hat. Die Gemeinde der Open Source Entwickler hat keine große Lobby, die sie mit Breiten-wirksamen Marketing-Maßnahmen unterstützt. Daher ist fast schon jede Maßnahme zu würdigen, die über die Möglichkeiten und Vorteile freier Software aufklärt.
Im Piper Verlag ist bereits die vierte Auflage der Übersetzung des Original-Titels "Getting Things Done" von David Allen erschienen. Seit der ersten Auflage findet das Buch konstant viele Abnehmer und verschwindet nie ganz aus den Bestseller-Listen.
Titel: Stephen Hawkings Universum
Autor: David Filkin
Verlag: Heyne, München, 1997

David Filkin erklärt in seinem Buch in allgemein verständlicher Sprache die verschiedenen Modelle, die im Laufe der Zeit vom Universum entstanden sind, in chronologischer Reihenfolge. Faszinierend ist hierbei, dass der Leser Schritt für Schritt mit den Erkenntnissen der Zeit in die Materie eingeführt wird.
"Missing Links // Über gutes Webdesign //" von Thomas Wirth ist eines der wenigen Bücher über Webdesign, das man auch lesen kann.
Thomas Wirth bedient sich einer Sprache, die mehr Erzähler-Charakter hat, als dass sie technisch analytisch ist. Von letzterer Qualität ist aber der Inhalt. Es kann also passieren, dass man dieses 336 Seiten umfassende Buch von vorne bis zum Schluss in einem durchliest.
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