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Buchumschlag vom Praxisbuch für Mac OS X Leopard

Die Version 10.5 im professionellen Einsatz


Kennen Sie die Feststellung, dass 90 Prozent der Benutzer einer Office Software nur 10 Prozent der Funktionen der Office Software nutzen. Ein ähnliches Gefühl bekommt man, wenn man als täglich erprobter Apple-Benutzer das Buch von Kai Surendorf liest. Schon beim Auspacken des Buches überzeugt einen der Umfang: über 750 Seiten. Auspacken deshalb, weil es so zu sagen ganz frisch auf dem Markt ist, und ich es mir von Amazon schicken lies. Warum sollte man sich also so ein Buch antun? Mit der neuen Version Leopard des Betriebssytems Mac OS X hat sich vieles gegenüber seinem Vorgänger verändert, auch vieles unter der Haube, das man auf den ersten Blick gar nicht erkennt, aber auf das man immer wieder stößt, wenn man sich eingehender mit dem Betriebssystem auseinander setzen muss.


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Inhalt

Ein paar Stichworte aus dem Inhaltsverzeichnis sprechen über die professionelle Informationen im Buch: Terminal, Zugriffsrechte, Spotlight 2, Festplatten und Dateisysteme, Time Machine, OS X konfigurieren, Benutzer und Gruppen verwalten, Prozesse und Hintergrundaktivitäten, Windows und Boot Camp, Netzwerke, Freigaben, Server, Drucken, Schriften, Farbmanagement, Dashboard und Dashcode, Automator 2, AppleScript, Troubleshooting, Tools, uvm. Wie Sie schon richtig erkannt haben, macht der Autor keinen Bogen um Terminal-Eingaben und dem inneren Aufbau des Systems. Alle Einstellungen in der Benutzeroberfläche werden genau erklärt und finden oft Entsprechungen im Terminal. Hat man das Buch dann einmal durchgearbeitet, merkt man erst einmal, mit was für einem mächtigen Werkzeug man da täglich arbeitet. Aber auch dann legt man das Buch nicht zur Seite, denn es ist gleichzeitig auch ein gutes Nachschlagewerk, beziehungsweise eine Hilfe, um sich vergessene Funktionen in Erinnerung zu rufen.

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