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Als GTD-Fan(atiker) wechsle ich des öfteren das Tool, um meine Aufgabenlisten zu verwalten. War ich bisher mit Omnifocus sehr zufrieden, so stört mich das verschleppte Upgrade der Anwendung auf dem iPad (Aktuell ist selbst die alte Version nicht mehr im AppStore zu haben, man verweist auf die aktualisierte iPhone-Version, auf dem iPhone ganz gut, auf dem iPad ein Witz). Da kam mir die Aktualisierung von Wunderlist ganz recht. Dabei ist das Wort Aktualisierung untertrieben. 

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Was ist für mich besser geworden?

Die 6Wunderkinder blicken auf einige Erfahrung mit ToDo-List-Anwendungen zurück und konnten somit konzeptionell und technisch auf viel Erfahrung aufbauen. Das merkt man den neuen Anwendungen auf iPad, iPhone und Mac an.

Was ist für mich besser geworden?

  • die in allen Anwendung durchgängig zu verwendenden Schlagworte, welche, um im GTD Jargon zu bleiben als Projekt- und Kontext-Auswahl verwendet werden können.
  • Projekte, werden sie als eigene Liste dargestellt, können mit anderen geteilt werden, Aufgaben darin können zugewiesen werden, beziehungsweise von einem selbst belegt werden. In meinem Fall lässt sich das Feature gut für Webprojekte nutzen. Dabei wird gleichzeitig die Transparenz im Team erhöht.
  • Die Synchronisierung zwischen den Anwendungen auf den verschiedenen Geräten funktioniert absolut reibungslos und ist sagenhaft schnell.
  • In meinen Augen hat die Anwendung auch an Zuverlässigkeit gewonnen: keine Fehler, keine Abstürze.
  • Insgesamt ist die Anwendung flüssiger und intuitiver geworden.

Diese Gründe sprechen nun dafür, dass ich ihr aktuell den Vorzug gebe. Vermissen tue ich die Kalender-Ansicht aus Omnifocus, in welcher Aufgaben mit due-dates mit Kalendereinträgen verschmelzen.

Quellen:

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