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Plakate der letzten OOP-Veranstaltungen

Die diesjährige OOP Veranstaltung steht unter folgendem Motto: CONTINUOUS Innovation: The Foundation for Success

Vor den Vortragsräumen sind die Plakate der OOP Veranstaltungen der letzten Jahre aufgestellt. Das diesjährige Plakat reiht sich als letztes ein und dessen Motto scheint in dieser Reihe auch eine logische Konsequenz auf die Schwerpunkte in den Jahren zuvor zu sein. Mit der Aufstellung der Plakate möchte man vielleicht speziell auf diese Entwicklung hinweisen. Im Rahmen der festen Größe, die die OOP bei Entwicklern, Architekten und Projektleitern darstellt und auf der Basis der immer wieder erreichten Qualität der Vorträge und Workshops muss sich auch diese Veranstaltung immer neu erfinden, um ihren Platz zu behaupten. Auch sie muss den Change annehmen und hat damit das Thema der vorletzten OOP verinnerlicht. Ein Prozess, der für einen Verlag vorbildlich ist.

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Software-Architektur

Ich habe mich am ersten Tag für den Vortrag über nachhaltige Software-Architektur von Stefan Tilkov und Phlipp Ghadir entschieden. In der ersten Pause werde ich von zwei Teilnehmern des Slots 'Design Thinking' zu meiner Meinung zum Thema 'Lernen' angesprochen. Ursprünglich wollte ich diesen Workshop besuchen, habe mich aber aufgrund der fachlichen Ausrichtung für Software-Architektur entschieden. Jetzt merke ich, um wie viel praktischer der Slot gewesen wäre als der teilweise relativ trockene Vortrag von Tilkov und Ghadir. Wahrscheinlich können beide wenig für diesen Umstand, vor allem weil sie mehr oder weniger das Thema eines Vortrags für einen ausgefallenen Referenten übernommen haben. Sie beleuchten auf einer Ebene, die der Abstraktions-Ebene der Veranstaltung entspricht, wie sich requirements auf die Software-Architektur auswirken (sollten), wie Software-Architekturen verstanden, analysiert und bewertet werden (können), wie Entscheidungen für Architekturen getroffen werden (können) und wie diese umgesetzt werden. Auch wenn der Workshop, sofern er überhaupt als solcher angekündigt war, 'nur' ein Vortrag ist, kann ich dennoch einiges von der Erfahrung und dem Wissen der beiden Referenten mitnehmen. Danke schon einmal hierfür. Auch kommt der Vortrag gegen Ende etwas mehr an und die Schmunzler in dieser Phase hätten schon viel früher mehr Wirkung gehabt.

Wer noch mehr zum Thema Design-Thinking wissen möchte und einen Einblick in die Arbeit in diesem Workshop haben möchte, sei auf diesen Link verwiesen.

Interessant ist für mich, dass anscheinend der Focus auf die Kommunikation zwischen Teilnehmern seitens des Veranstalters reduziert wurde. Die neuen Vortragsformate ersetzen dies in einer anderen Weise, was sich aber erst in den folgenden Tagen zeigen wird.Aber in den Jahren zuvor konnte man sich beim Mittagessen auf die Gespräche konzentrieren, heute am Montag wurde das meinerseits erprobte Verfahren, dass die Hauptmahlzeiten am Platz serviert wurden, durch ein lästiges Buffet ersetzt. Auch die Qualität der Gerichte scheint mir gesunken zu sein. Das ist eine andere Auswirkung des Change.

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