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Endlich fühlt sich das iPad wieder an wie ein iPad und nicht wie ein Stuhl im Wartezimmer. Zusammen mit den neuen Wischgesten aus iOS7 (z.B. vier Finger nach oben für den schnellen App-Wechsel) und der gegenüber meinem alten iPad 2 wesentlich verbesserten Prozessorleistung fließt der Workflow am iPad nun wieder. Erstaunlich ist auch, dass ich mich sehr schnell an die Retina Auflösung gewöhnt habe.

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Air und iOS7

Nach dem Wechsel auf das iPhone 5 war das iPad ohne Retina schon ein kleiner Oldtimer und hat an Brillianz eingebüßt. Ein Feature, das ich nicht mehr missen möchte.

Sehr gelungen ist auch das iPad Air Smart Cover, das fantastisch an das Gerät angepasst ist, perfekt sitzt, und sehr angenehm in der Hand liegt. In der Farbe Rot ist es ein echter Hingucker. Hoffentlich weckt es so nicht zu viel Begehrlichkeiten.

Zu dem neuen iOS7 verliere ich auch noch ein paar Worte: Das flat design gefällt einem Puristen wie mir natürlich sehr gut. Nur vermisse ich, dass es konsequent in allen Apple-Apps durchgesetzt wird. iBooks sollte angepasst werden und hier vermisst man einige Funktionen, die in anderen book-readern selbstverständlich sind: Notizen, Kopieren, etc. In Musik vermisse ich die Cover-Ansicht, die ich aus der iPhone-Version im Landscape Modus kenne. Menschen mit visueller Prägung (und die gibt es unter den Apple Benutzern öfters) dürften die Cover beim Wiederfinden von Stücken besser dienen als die Listen-Wüste, wie sie derzeit auf dem iPad zu finden ist. Aber vielleicht hat die App sich ja schon im Hintergrund von selbst aktualisiert und mein feature-Wunsch wurde erhöhrt. Also ich muss gleich mal nachschauen, cu.

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