Nun ist es soweit, mit dem neuen Mac habe ich es gewagt meinen alten Editor MacVim in die Schublade ‘nicht mehr Zeitgemäß’ zu stecken und versuche gerade mir Sublime Text 2 schmackhaft zu machen. Die Möglichkeiten scheinen mindestens so vielfältig zu sein, wie bei MacVim. Der Vorteil für mich liegt zunächst in einer wesentlich flacheren Lernkurve und einer modernen GUI, die dem Mountain Lion angepasst ist.
Liebhaber des immer noch aktuellen Editors Vim können dessen Tastaturkürzel nun auch in den Entwicklungsumgebungen von JetBrains einfach installieren und nutzen.
Diese Frage bekam ich von einer mir bis dato unbekannten Leserin meiner Veröffentlichten Artikel im Internet gestellt. Schon ein paar Mal habe ich nun über diverse Programme berichtet. Es ist Zeit, wieder ein kleines Update zu fahren. Zu aller erst möchte ich aber betonen, dass es zahlreiche Mindmapper gibt die auf die manuelle Methode mit Papier und Bleistift schwören. Es liegt nicht in meiner Absicht, diese zu bekehren oder zu belehren. Im Gegenteil, ich fordere diese nun auf, einfach nicht mehr weiter zu lesen. Soviel Unterstützung muss sein. Für alle anderen wird es ein interessanter Artikel.
Wie gehe ich dabei vor? Ich schildere einfach einmal meine Erfahrungen, die ich in den letzten Monaten gemacht habe. Dabei beschreibe ich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Programme, die ich benutzt habe. Ihr merkt schon, dies wird ein sehr subjektiver Bericht, aber sind sie das nicht alle mehr oder weniger.
Zwei Tools haben es aufgrund ihrer einfachen Bedienung und guten Anwendbarkeit in diesen kleinen Test geschafft: Timelog von mediaatelier.com und mite von bemite.de. Ersteres ist ein Programm das in der neuen Version auf dem Apple Betriebssystem Mac OSX 10.5 läuft. Der zweite Proband ist eine Online-Anwendung einer Datenbank.
Im Forum habe ich schon darauf hingedeutet, dass das hier schon besprochene Mindmapping Werkzeug Novamind stark gewachsen ist und sehr komplex geworden ist. Dies und die Tatsache, dass es nun auch für Windows portiert wurde, führt zu einigen Einschränkungen in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit und die Integration in das Mac OSX Betriebssystem. So sind zum Beispiel die textbasierten Kontextmenüs durch Piktogramme ersetzt worden, die relativ schwer zu erlernen sind und meiner Ansicht nach nicht immer leicht zu bedienen sind. Auch die drag and drop Eigenschaften sind kompliziert geworden: Einfaches Ziehen von Links oder Dateien auf die Arbeitsfläche, um Verweise zu erzeugen, funktioniert nur unter bestimmten Voraussetzungen.
incubator ist intuitiver!
Der Computer wird hauptsächlich für die Darstellung von Inhalten welcher Art auch immer verwendet. Dazu verwendet man unterschiedliche Software und das Ergebnis ist meist ein Dokument, das auf differenzierte Verwendungen ausgerichtet ist. Der Anwender hat aber die Qual der Wahl: Welches Programm soll er benutzen und welche Art von Dokumente soll er damit erzeugen. Oft fällt diese Entscheidung mehr oder weniger zufällig.
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