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Begrüßung von OpenOffice.org 3.0

Nun gibt es die erste Beta Version der Office Suite OpenOffice.org in der Version 3.0. Sie ist für die Betriebssysteme Windows, Linux und Mac OSX verfügbar. Die Mac-Nutzer dürfen sich besonders freuen, da die Version 3.0 die erste nativ auf dem Betriebssystem laufende Version ist, das bedeutet, dass sie ohne die Fenster-Umgebung X11 auskommt.


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Erster Eindruck

Obwohl vor einem Praxis Einsatz in einer produktiven Umgebung noch von den Entwicklern gewarnt wird, läuft die Beta Version schon erstaunlich stabil und hat schon sehr viele Funktionen implementiert. Auf dem Mac habe ich bisher nur die Silbentrennung vermisst, die trotz Zuschaltung ohne Funktion bleibt. Angenehm fällt die neue Zoomfunktion auf und dass die Textdarstellung im Dokument schöner und gleichmäßiger wirkt, als zum Beispiel bei der Java-Version NeoOffice. Letztere hat in der Vergangenheit auch mächtig nachgelegt, indem sie einen Media-Browser integriert hat, den Fenstern den typischen Aqua-Look gegeben hat und unter anderem den Zugriff auf das Mac OSX Adressbuch ermöglicht hat. Welche der beiden Versionen sich durchsetzen wird, hängt wahrscheinlich davon ab, wie gut sie sich in das Betriebssystem integrieren.
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